Farbdoppler-Ultraschall der Beinarterien

Was ist ein Farbdoppler-Ultraschall der Beinarterien?
Bei Verdacht auf eine Durchblutungsstörung der Beine wird zunächst eine Verschlussdruckmessung an den Beinen durchgeführt, indem man über den Knöcheln eine Blutdruckmanschetten anlegt und so den Druck in den Unterschenkelarterien ermittelt.  Ergibt sich ein krankhafter Befund, werden die Ober- und Unterschenkelarterien des Beines mit einer Ultraschallsonde abgefahren und im zweidimensionalen Bild dargestellt. Zusammen mit der farbcodierten Dopplerdarstellung werden Lage und Ausmaß von Engstellen oder Verschlüssen ermittelt.

Wie kann ich mich auf einen Farbdoppler-Ultraschall der Beinarterien vorbereiten?
Für die Untersuchung müssen die Beine frei gemacht werden. Lange Unterhosen und Kompressionsstrümpfe müssen ausgezogen werden und Sie sollten, wenn möglich, ohne solche Kleidungsstücke zu der Untersuchung erscheinen.

Wann ist ein Farbdoppler-Ultraschall der Beinarterien sinnvoll?
  • Belastungsabhängige Schmerzen in den Beinen
  • Vermutete Durchblutungsstörungen an Zehen und Füßen
  • Bei Zustand nach Gefäßoperationen