Was ist ein Langzeit-EKG?
Bei einer Langzeit-EKG Untersuchung werden dem Patienten Klebeelektroden am Brustkorb angebracht und es wird über einen längeren Zeitraum (meist 20 bis 24 Stunden) eine EKG-Registrierung durchgeführt. Die Aufzeichnung des EKGs erfolgt auf einem kleinen Kästchen (Recorder), das der Patient während der Aufzeichnung am Gürtel oder an einem Band trägt.
Wie kann ich mich auf ein Langzeit-EKG vorbereiten?
Sie sollten weite, bequeme und nicht zu lange Oberbekleidung tragen, um das Aufkleben der Elektroden am Brustkorb, das Führen der Elektrodenkabel zum Aufzeichnungsrecorder und das Anbringen des Recorders zu ermöglichen.
Wann ist ein Langzeit-EKG sinnvoll?
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Zur Abklärung von Herzrhythmusstörungen
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Nach unklaren Ohnmachtzuständen (Synkopen)
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Bei unklaren Schwindelerscheinungen
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Zur Abklärung der Ursache von Schlaganfällen
